Ein Kind hält nachts vor der Kindervilla eine mit bunten, leuchtenden Sternen verzierte Laterne, umgeben von anderen Kindern mit Laternen. Der sandige Boden ist nur schwach beleuchtet.

„Ein Lichtermeer zu Martins Ehr“

Wenn’s im Herbst wieder zeitig dunkel wird, werden die Laternen im Schrank oder auf dem Dachboden schon ganz ungeduldig. Sie wollen endlich wieder zum Leuchten gebracht werden und als lange Lichterkette durch Straßen und Parks ziehen. Auch bei uns in der Villa war es diesen November wieder einmal möglich zum gemeinsamen Lampionumzug einzuladen. Im Garten der Villa gab es erstmal warme Getränke und Martinsthaler zum Aufwärmen und Stärken vor dem Umzug. Unsere großen sangen uns zur Eröffnung noch ein kleines Ständchen und dann ging der Umzug durch den Waldpark los. Vorn weg lief Antje mit ihrer großen Trommel und gab Takt und Richtung an. Für musikalische Untermalung sorgte Dominik, der mit dem Akkordeon durch den Umzug spazierte. Und so zog sich eine lange Schlange Lampions durch den Waldpark, und erfüllte den dunklen Nachmittag mit Trommelschlägen, Akkordeontönen und bunten Lichtpunkten.

Eine Frau in Mantel und Schal lächelt, während sie in der Abenddämmerung im Freien in der Nähe der Kindervilla auf einer großen Basstrommel spielt. Hinter ihr leuchten bunte Lichterketten und Halloween-Dekorationen, und auf einer Bank in der Nähe stehen eine Schachtel und eine Tasse.

Zwei beleuchtete Papierlaternen, eine runde mit einem Fischmotiv und eine quadratische mit ausgeschnittenen Sternen, werden von den Kindern der Kindervilla nachts mit Stöcken gehalten. Der Boden unter ihnen wird durch den sanften Schein der Laternen schwach beleuchtet.

Eine lächelnde Person, die ein mit Lichterketten geschmücktes rotes Akkordeon spielt, unterhält in der Abenddämmerung vor der Kindervilla, umgeben von Menschen und Kindern, mit Bäumen und einer Holzkonstruktion im Hintergrund.

 

 

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